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Keith überwacht Eden und Cruz im Strandhaus, um heraus zu finden, wo sich Kelly aufhält. Cruz ist entkommen. Eden lenkt Keith ab.


Keith: Sie vergessen, daß ich Funk im Auto habe.

Eden (grinst): Das haben wir nicht vergessen.

(Keith läuft nach draußen. Gina kommt aufgeregt zu ihm.)

Gina: Sind hier alle verrückt oder übergeschnappt, oder was? Cruz ist mir fast in den Wagen gefahren, und dann kommt Eden auch noch. Was ist denn hier los?

Keith (aufgeregt): Bist du mit dem Auto da?

Gina: Na, klar doch. Denkst du, ich bin mit dem Skateboard hier?

Keith: Gib mir die Schlüssel!

Gina: Einen Moment. Zuerst möchte ich, daß du dich bei mir entschuldigst!

Keith: Hör’ zu, Gina! Ich werde dich heiraten, ich gebäre dir Kinder, ich scheuere dein Haus. Aber gib mir jetzt die Schlüssel!

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Mason kommt betrunken nach hause, kurz nachdem Ted nach einer Prügelei mit Jake Morton ebenfalls nach hause gekommen ist.

C.C. (zu Ted): Prügelst du dich etwa auf der Straße, während deine Schwester von der Polizei gejagt wird?

(Ted läuft schweigend nach oben.)

Mason: Laß ihn doch in Ruhe! (nimmt sich einen Drink)

C.C.: Du hältst die Klappe! – Wieso steckst du hier deine Nase rein? Du hast ihn doch vorher noch nie beschützt?

Mason: Die Prügel, die ich heute einstecken mußte, war verbal. Und die Meiste kam von dir.

C.C.: So ist das also. Du bist wieder beim Alkohol. Dein Bruder ist ein Schläger, und du bist stockbesoffen. Warum bist du zurück gekommen?

Mason: Wir kommen doch alle wieder. Mit unseren verwundeten Herzen und unseren blauen Flecken. Keiner weiß wieso? Es ist ja gar kein richtiges Zuhause. Aber wir haben nichts Anderes.

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Mason ist betrunken und verabschiedet sich in der Bar von Julia und Loinel kurz nach der Kostümparty im Museum.

Mason: Nun denn: Gehabt euch wohl! Oh, Vergebung, ich dachte, ich hätte noch mein Hamlet-Kostüm an. Wie sagt man das denn noch im 20. Jahrhundert? Ach ja: Gute Nacht.

Eden nervt Cruz mit ihrem Flehen, daß Cruz er doch endlich den Nelkenmörder fangen soll, weil sie Angst hat. Cruz: Wenn es für Dickköpfigkeit einen Preis geben würde, dann müsstest du ein Trophäenzimmer anbauen.

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Eden nervt Cruz mit ihrem Flehen, daß Cruz er doch endlich den Nelkenmörder fangen soll, weil sie Angst hat.

Cruz: Wenn es für Dickköpfigkeit einen Preis geben würde, dann müsstest du ein Trophäenzimmer anbauen.

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Kelly und Joe planen ihre Hochzeit. Eden regt sich im „La Mesa“ über Ginas Einmischung bei den Hochzeitsvorbereitungen auf.

Kelly: Du bist nicht zufällig die Präsidentin ihres Fanclubs? Eden (abfällig): Bestimmt nicht!

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Gina mischt sich in ein morgendliches Gespräch zwischen Sophia und C.C. ein, um die beiden wegen Kellys Flucht zu ärgern.

Gina: Ich brauche jetzt ein heißes Bad.

Sophia: Hoffentlich ertrinken Sie in der Badewanne!

Gina: Mörderische Tendenzen liegen hier anscheinend in der Familie.

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Gina geht in Bricks Bar, um Nachforschungen über Hayleys Vergewaltiger anzustellen. Sie spricht mit dem Kellner.

Gina: Könnten Sie sich nicht bemühen, daß hier ein paar mehr Gäste zu sehen sind. Was haben Sie getan? War vielleicht Gift im Champagner? Das ist ja hier wie auf dem Friedhof!

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Sophia: Möchtest du zum Mittagessen bleiben, Mason?

Mason: Was meinst du dazu, Dad?

C.C.: Das mußt du wissen, mein Sohn.

Mason (sarkastisch): Na, wenn das keine formvollendete Einladung war. Ich kann aber nicht. Offensichtlich gibt es eine direkte Beziehung zwischen Dads Appetit und meiner Anwesenheit. Gott sei Dank wohnen Victoria und ich nicht hier bei euch, denn sonst wärst du nur noch Haut und Knochen.

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Kelly und Jeffrey sind auf der Flucht vor der Polizei.


Kelly: Vom Gartenhaus aus gibt es einen Tunnel. Der ist zwar vor einigen Jahren eingestürzt, aber wir graben uns schon durch.

Jeffrey (genervt): Womit denn? Mit den Fingernägeln?