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Robin Wright spielte die erste Kelly Capwell.

BiographieBearbeiten

Robin Wright Penn, geboren als Robin Virginia Gayle Wright, kam am 8. April 1966 in Dallas im US-Bundesstaat Texas auf die Welt. Sie wuchs mit ihren Geschwistern bei der geschiedenen Mutter in La Jolla (Kalifornien) auf, die als Verkaufsleiterin in einer Kosmetikfirma arbeitete.

Bereits im zarten Alter von 14 Jahren begann W. P., als Model über die Laufstege in Paris und Japan zu laufen. Nach dem Abschluss der High School in San Diego entschied sie sich, den Beruf der Schauspielerin zu ergreifen.

Ein freundschaftliches Verhältnis zu dem Schauspieler Charlie Sheen ließ sie schon als 15-jährige erste Kontakte zur Filmszene knüpfen. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte W. P. dann drei Jahre später in der amerikanischen Seifenoper "Santa Barbara" (1984-1988). In der Rolle der Kelly Capwell vermochte sie auch die Fachkritik zu überzeugen, was ihr insgesamt drei Nominierungen für den Emmy einbrachte (1986-1988).

Der Durchbruch auf der Kinoleinwand gelang ihr mit der Fantasykomödie "The Princess Bride" (1987). Auf der Suche nach einer neuen "Grace Kelly" waren Regisseur Rob Reiner und Drehbuchautor William Goldman auf W. P. gestoßen, die ihnen perfekt geeignet erschien, um die Rolle der Prinzenbraut Buttercup zu übernehmen. In Deutschland eher unbeachtet, wurde der Film in den USA zu einem Riesenerfolg; mit dem Ergebnis, dass in den folgenden Jahren das süße Prinzessinnen-Image an W. P. haften blieb.

Das Image der niedlichen Blonden konnte sie erst "Im Vorhof zur Hölle" (1990) abstreifen. Während der Dreharbeiten zu diesem Mafia-Thriller lernte sie - damals noch in erster Ehe verheiratet - ihren späteren Ehemann Sean Penn kennen. Einen hervorragenden Eindruck bei den Kritikern hinterließ W. P. als Tara in Gilles MacKinnons Melodram "Die Playboys" (1992). Darin mimte sie eine kämpferische junge Mutter, die, allen Anfeindungen und Intrigen zum Trotz, ihr uneheliches Kind in der kleinbürgerlichen Enge eines irischen Dorfes großzieht. Im gleichen Jahr spielte sie zusammen mit Robin Williams in dem fantasievollen Märchen "Toys", wobei sie ihre komödiantische Begabung unter Beweis stellte.

Der breiten Masse des Publikums wurde W. P. aber erst mit dem Kassenschlager "Forrest Gump" (1994) bekannt. Regisseur Robert Zemeckis erzählt darin mit leichter Hand und gleichsam als Allegorie für die jüngere Historie der USA die Lebensgeschichte des liebenswürdigen Einfaltspinsels Forrest Gump (Tom Hanks), der eher unabsichtlich zum Sportidol, Vietnamhelden und reichen Geschäftsmann avancierte. W. P. begeisterte in der Rolle der erwachsenen Jenny Curran, Forrests Sandkastenliebe, die eine "wahre Passion aus Drogensucht, Missbrauch und Krankheit" durchleben muss, ehe sie von Forrest heimgeführt wird (SZ, 13.10.1994). Für diesen Part erhielt sie 1995 eine Golden-Globe-Nominierung als beste Schauspielerin. Mit dem Erfolg kamen weitere Filmangebote, die W. P. aber größtenteils zurückwies. Ein Grund hierfür liegt wohl in der Verachtung, die das Ehepaar Penn/Wright für den "spekulativen Hollywood-Mainstream-Mist" übrig hat (Kultur Spiegel, 10/2001). Eine Rolle in "Die Firma" (mit Tom Cruise in der Hauptrolle) lehnte sie ab, um in dem Film "The Crossing Guard", eine Regiearbeit ihres Mannes, mitzuwirken. Andere Filmangebote, wie z. B. "Batman forever", "Jurassic Park" oder "Geboren am 4. Juli" hat sie mit der Begründung ausgeschlagen, "irgendwer müsse sich ja um ihre Kinder kümmern" (Kino.de).

Aufsehen erregte W. P. wieder in der Herz-Schmerz-Romanverfilmung "Message in a Bottle". Es ist die Geschichte einer alleinerziehenden Journalistin (W. P.), die am Strand eine Flaschenpost findet, deren Inhalt aus einem berührenden Liebesbrief besteht. Nach längerem Zögern macht sie sich daran, den Verfasser des Briefes ausfindig zu machen und trifft schließlich auf den Bootsrestaurator Garret, in den sie sich prompt verliebt. Der Film wurde in den USA hoch gelobt, von der deutschen Kritik aber zwiespältig aufgenommen. Ebenfalls durchwachsene Kritiken erhielt der Film "Unbreakable - Unzerbrechlich" mit Bruce Willis in der Hauptrolle, dessen Ehefrau von W. P. gespielt wurde. An die früheren Erfolge konnte sie zuletzt in der von der Kritik hoch gelobten Verfilmung von Friedrich Dürrenmatts Kriminalroman "Das Versprechen" (2001) anknüpfen (Regie: Sean Penn). Einfühlsam spielte W. P. die verletzliche Kellnerin Lori, die ihre achtjährige Tochter dem pensionierten Polizisten Jerry Black (Jack Nicholson) anvertraut, ohne zu wissen, dass dieser das Kind als Köder für einen Mädchenmörder missbraucht.

Kinofilme: "Hollywood Vice Squad" (86), "The Princess Bride" (87), "State of Grace" (90; dt. Im Vorhof zur Hölle), "Denial" (91), "Toys" (92), "The Playboys" (92), "Forrest Gump" (94), "The Crossing Guard" (95; dt. Crossing Guard - Es geschah auf offener Straße), "Moll Flanders" (96), "She's so lovely" (97; dt. Alles aus Liebe - Call it love), "Loved" (97; dt. Mißbrauchte Liebe), "Hurlyburly" (98), "Message in a Bottle" (99), "How to kill your Neighbor's Dog" (00), "Unbreakable" (00; dt. Unbreakable - Unzerbrechlich), "The Pledge" (01; dt. Das Versprechen), "Last Castle" (01; dt. Die letzte Festung), "White Oleander" (in. Vorb.).

Fernsehfilme: "Santa Barbara" (1984-88), "Through the Eyes of Forrest Gump" (1994), "I am your Child" (1997).

6. Februar 2003: Kinostart (D): "Weißer Oleander" (USA 2002; "WHITE OLEANDER"). Produzenten: John Wells, Hunt Lowry. Regie: Peter Kosminsky. Buch: Mary Agnes Donoghue. Darsteller: Alison Lohman (Astrid Magnussen), Michelle Pfeiffer (Ingreid Magnussen), Robin Wright Penn (Starr Thomas), Renée Zellweger (Claire Richards), Svetlana Efremova (Rena Crushenka), Patrick Fugit (Paul Trout), Billy Connolly (Barry Kolker), Cole Hauser ("Onkel" Ray). Inhalt: Psycho-Studie - als eine übervorsorgliche Mutter, die ihre beinahe erwachsene Tochter aus elitärem Standesdünkel heraus von der Umwelt abschottet, wegen der Ermordung ihres Ex-Geliebten ins Gefängnis muss, bricht für die junge Frau eine Zeit der Bewährungen an. Selbst aus dem Gefängnis heraus dominiert die Mutter noch deren Leben und versteht es, Zwietracht zwischen Pflegefamilien und Freundschaften zu säen. (film-dienst 3/2003)
15. November 2007: Kinostart (D): "Die Legende von Beowulf" (USA 2007; "BEOWULF"). Produzenten: Steve Bing, Jack Rapke, Steve Starkey, Robert Zemeckis, Steven J. Boyd. Regie: Robert Zemeckis. Buch: Neil Gaiman, Roger Avary. Darsteller: Ray Winstone (Beowulf), Crispin Glover (Grendel), Angelina Jolie (Grendels Mutter), Anthony Hopkins (König Hrothgar), Robin Wright Penn (Königin Wealthow), John Malkovich (Unferth), Alison Lohman (Ursula), Brendan Gleeson (Wiglaf), Chris Coppola (Olaf). Inhalt: Ein Krieger reist ins Reich des Königs Hrothgar, um es von der Plage eines Monstergeschlechts zu befreien. Adaption des tragischen Heldengedichts "Beowulf" aus dem 9. Jahrhundert. (film-dienst 24/2007)
2009: DVD (D): "Nine Lives" (USA 2005; "NINE LIVES"). Produzent: Julie Lynn. Regie: Rodrigo García. Buch: Rodrigo García. Darsteller: Kathy Baker (Camille), Elpidia Carrillo (Sandra), Amy Brenneman (Lorna), Glenn Close (Maggie), Lisa Gay Hamilton (Holly), Holly Hunter (Sonia), Sissy Spacek (Ruth), Amanda Seyfried (Samantha), Robin Wright Penn (Diana), Dakota Fanning (Maria), Molly Parker (Lisa), Mary Kay Place (Alma Morgan), Sydney Tamiia Poitier (Vanessa), Rebecca Tilney (Rebecca). Inhalt: In jeweils einer langen Einstellung von jeweils gut zehn Minuten werden neun Frauenfiguren porträtiert, die sich an einem entscheidenden, neuralgischen Punkt ihres Lebens befinden. (film-dienst 18/2009)
26. März 2009: Kinostart (D): "Inside Hollywood" (USA 2009; "WHAT JUST HAPPENED"). Produzenten: Mark Cuban, Robert De Niro, Barry Levinson, Art Linson, Jane Rosenthal. Regie: Barry Levinson. Buch: Art Linson. Darsteller: Robert De Niro (Ben), Bruce Willis (Schauspieler), Stanley Tucci (Scott Solomon), John Turturro (Dick Bell), Kristen Stewart (Zoe), Lily Rabe (Dawn), Catherine Keener (Lou Tarnow), Sean Penn (Sean Penn), Robin Wright Penn (Kelly). Inhalt: Ein amerikanischer Filmproduzent steckt beruflich wie privat in der Krise. Sein aktueller Film ist bei einer Testvorführung durchgefallen, ein weiteres Projekt droht am Bart des Hauptdarstellers zu scheitern. Seine Frau hat eine Affäre mit seinem Drehbuchautor, und die Therapeutin, die die Trennung des Ehepaars moderieren soll, erweist sich als Katastrophe.Satirische Komödie. (film-dienst 7/2009)
18. Juni 2009: Kinostart (D): "State of Play - Stand der Dinge" (USA/Großbritannien/Frankreich 2009; "STATE OF PLAY"). Produzenten: Tim Bevan, Eric Fellner, Andrew Hauptman, Eric Hayes. Regie: Kevin Macdonald. Buch: Matthew Michael Carnahan, Tony Gilroy, Billy Ray. Darsteller: Russell Crowe (Cal McAffrey), Ben Affleck (Rep. Stephen Collins), Rachel McAdams (Della Frye), Helen Mirren (Cameron Lynne), Robin Wright Penn (Anne Collins), Jason Bateman (Dominic Foy), Jeff Daniels (George Fergus), Michael Berresse (Robert Bingham), Harry Lennix (Det. Donald Bell). Inhalt: Ein aufstrebender junger Politiker leitet einen Ermittlungsausschuss über Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit Ausgaben für eine private Militär-Sicherheitsfirma. Als er dabei in eine Mordaffäre stolpert, spüren zwei Journalisten den Hintergründen nach und stoßen auf ein Netz voller Machenschaften höchster politischer und wirtschaftlicher Kreise. Politthriller. (film-dienst 13/2009)
5. November 2009: Kinostart (D): "Disneys Eine Weihnachtsgeschichte" (USA 2009; "CHRISTMAS CAROL", "DISNEY'S A CHRISTMAS CAROL"). Produzenten: Jack Rapke, Steve Starkey, Robert Zemeckis. Regie: Robert Zemeckis. Buch: Robert Zemeckis. Darsteller: Jim Carrey (Ebenezer Scrooge/Geister der Weihnacht), Gary Oldman (Bob Cratchit/Marley/Tiny Tim), Colin Firth (Fred), Robin Wright Penn (Belle/Fan), Cary Elwes (Dick Wilkins), Bob Hoskins (Fezziwig/Joe), Callum Blue (Mr. Cratchit), Molly C. Quinn (Belings Cratchit/Belles Tochter), Daryl Sabara (Peter Cratchit). Inhalt: Animierte Adaption von Charles Dickens' Weihnachtserzählung um einen misanthropischen Geizkragen, der von vier Geistern heimgesucht und auf den Weg der Nächstenliebe geführt wird. (film-dienst 24/2009)
28. Januar 2010: Kinostart (D): "New York, I Love You" (USA/Frankreich 2009; "NEW YORK, I LOVE YOU"). Produzenten: Emmanuel Benbihy, Marina Grasic, Parker C. Bennett. Regie: Jiang Wen, Mira Nair, Shunji Iwai, Yvan Attal, Brett Ratner, Allen Hughes, Shekhar Kapur, Natalie Portman, Fatih Akin, Joshua Marston, Randall Balsmeyer. Buch: Emmanuel Benbihy, Tristan Carné, Hu Hong, Yao Meng, Suketu Mehta, Shunji Iwai, Yvan Attal, Jeff Nathanson, Xan Cassavetes, Stephen Winter, Anthony Minghella, Natalie Portman, Fatih Akin, Joshua Marston, Hall Powell, Israel Horovitz, James Strouse. Darsteller: Hayden Christensen (Ben), Rachel Bilson (Molly), Andy Garcia (Garry), Irrfan Khan (Mansukhbai), Natalie Portman (Rifka), Orlando Bloom (David), Christina Ricci (Camille), Ethan Hawke (Schriftsteller), Maggie Q (Raucherin), Robin Wright Penn (Anna), Chris Cooper (Alex), James Caan (Frank), Anton Yelchin (Teenager), Olivia Thirlby (Rollstuhlfahrerin), Drea de Matteo (Lydia), Bradley Cooper (Gus), John Hurt (Rezeptionist), Julie Christie (Isabelle), Shia LaBeouf (Jacob), Carlos Acosta (Tänzer), Ugur Yücel (Maler), Shu Qi (Teeverkäuferin), Eli Wallach (Abe), Cloris Leachman (Mitzie), Emilie Ohana (Zoe). Inhalt: Episodisch angelegter filmischer "Stadtplan" New Yorks: Namhafte internationale Regisseure präsentieren Liebesgeschichten, die in verschiedenen Bezirken der Stadt spielen. (film-dienst 2/2010)
1. Juli 2010: Kinostart (D): "Pippa Lee" (USA 2009; "PRIVATE LIVES OF PIPPA LEE"). Produzenten: Rebecca Miller, Lemore Syvan, Dede Gardner. Regie: Rebecca Miller. Buch: Rebecca Miller. Darsteller: Robin Wright Penn (Pippa Lee), Mike Binder (Sam Shapiro), Alan Arkin (Herb Lee), Winona Ryder (Sandra Dulles), Maria Bello (Suky Sarkissian), Blake Lively (junge Pippa), Keanu Reeves (Chris Nadeau), Julianne Moore (Kat), Monica Bellucci (Gigi Lee), Shirley Knight (Dot), Zoe Kazan (Grace Lee), Ryan McDonald (Ben Lee). Inhalt: Eine in großbürgerlichen Verhältnissen lebende Ehefrau und Mutter zweier erwachsener Kinder gerät in eine Krise, die eine Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Vergangenheit und mit unterdrückten Schuldgefühlen auslöst. Tragikomödie um weibliche Dilemmata in voremanzipatorischen Rollenmustern. (film-dienst 13/2010)


13. August 2005: Der Regisseur Rodrigo García wird mit seinem Film "Nine Lives" beim Internationalen Filmfestival in Locarno mit dem "Goldenen Leoparden" geehrt. Der "Silberne Leopard" für den zweitbesten Film geht an "Fraticide" von Yilmaz Arslan. Der Preis für die beste Darstellerin geht an das ausschließlich weibliche Schauspielerinnenensemble von "Nine Lives", darunter Schauspielerinnen wie Glenn Close, Holly Hunter, Sissy Spacek und Robin Wright Penn. Die Regisseure Wim Wenders, Abbas Kiarostami und Terry Gilliam werden für ihr Lebenswerk jeweils mit einem Ehrenleoparden ausgezeichnet.


W. P. war in erster Ehe mit dem Schauspieler Dane Witherspoon verheiratet. Bei Dreharbeiten lernte sie dann 1990 den Schauspieler und Regisseur Sean Penn kennen, den sie am 27. April 1996 ehelichte. Das Paar hat eine Tochter (Dylan Frances, geb. 1991) und einen Sohn (Hopper Jack, geb. 1993). Im Dez. 2007 und im April 2009 reichte das Paar die Scheidung ein, zog sie aber beide Male wieder zurück. Im Aug. 2010 wurde die Ehe geschieden. W. P. besitzt zwei Ölquellen in Texas.


2049 Century Park E. #2500, Los Angeles, CA 90067, U.S.A



August - 2010Bearbeiten

Copyright Gala

Oscar-Preisträger Sean Penn und seine Schauspielkollegin Robin Wright sind offiziell geschieden. Nach 13 Jahren Ehe hat Wright im vorigen Sommer die Scheidung eingereicht. Laut "People.com" hat das Paar jetzt alle Formalitäten erfüllt, die Trennung wurde damit amtlich. Es heißt, dass sie sich bei der Aufteilung ihres Vermögens und des Sorgerechts für Sohn Hopper Jack, 17, und Tochter Dyla, 19, einigen konnten.

Bereits in den letzten Jahren kriselte es immer wieder heftig zwischen den beiden Hollywoodstars. Schon 2007 erklärte Robin das Aus der Ehe, versöhnte sich kurze Zeit später aber wieder mit ihrem Mann und zog die Scheidung zurück. Im April 2009 reichte Sean die Scheidung ein, um den Antrag nur einen Monat später wieder fallen zu lassen. In einem Interview in der Juli-Ausgabe der "Vanity Fair" sagte Sean Penn: "Robin ist jetzt ein Geist für mich. All die Jahre haben wir gemeinsam verbracht und nun ist sie einfach weg."


Penn und Wright trafen sich erstmals in den frühen 90er Jahren, nach Seans Scheidung von Madonna, mit der er von 1985 bis 1989 verheiratet war.

Der Schauspieler erregte im Mai dieses Jahres zuletzt Aufsehen, als er zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Er gab zu, bei einem Handgemenge die Kamera eines Fotografen beschädigt zu haben. Das Gericht ließ den Vorwurf der Körperverletzung fallen und bewahrte den 49-Jährigen somit vor einer Haftstrafe, berichtete "People.com". Des Weiteren wurde er angewiesen, einen Kurs zur Kontrolle von Wutausbrüchen zu absolvieren und gemeinnützige Dienste zu verrichten.

Ab November ist Sean Penn in dem Politthriller "Fair Game" in den deutschen Kinos zu sehen. Robin Wright spielte zuletzt mit Russell Croweund Ben Affleck im Krimi "State of Play - Stand der Dinge" mit.

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